Arbeitskreis für Neonatologie & Pädiatrische Intensivmedizin (ANPI)

Als offizieller Förderer des Arbeitskreis für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (ANPI) setzt sich Humana für die Belange von Säuglingen ein. Im April findet die 39. Jahrestagung in Zusammenarbeit mit der Lübecker Klinik für Kinder- und Jugendmedizin statt.


ANPI 2023 - 39. Jahrestagung in Travemünde

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pränatalmedizin/Geburtshilfe, im Kreißsaal, auf der Wochenstation, in der Neonatologie und der pädiatrischen Intensivmedizin,

Das Maritim Hotel in Travemünde wurde vor etwa 50 Jahren fertig gestellt und steht mittlerweile unter Denkmalschutz. Nicht zuletzt durch die Fortschritte der Technik entstanden ebenfalls Mitte/Ende der siebziger Jahre in den meisten deutschen Kinderkliniken erste neonatologische und pädiatrische Intensivstationen. 1983 wurde die ANPI gegründet und das Team der Lübecker Klinik für Kinder- und Jugendmedizin freut sich, die 39. Veranstaltung der ANPI-Reihe ausrichten zu dürfen. Nach 1987, 1992, 2005 und 2014 ist es mittlerweile die fünfte ANPI an dieser ganz besonderen Stelle in Deutschland, auch wenn man sich vor Augen führt, dass bis vor etwa gut 30 Jahren die andere Seite der Trave DDR-Gebiet war. Der Blick auf die Programme der Vorveranstaltungen belegt die raschen Fortschritte im Bereich der Neonatologie und pädiatrischen Intensivmedizin. Diese Erfolge sind nur durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Beteiligten aus vielen unterschiedlichen Berufsgruppen und Fachdisziplinen unter immer stärkerer Einbindung und Kompetenzförderung der Eltern und der Familien erzielt worden.  

Das diesjährige Programm der ANPI soll diesen berufsgruppenübergreifenden Ansatz durch wertschätzende Kommunikation, immer unter Einbindung der Interessen unserer kleinen Patienten und ihrer Familien, herausstellen. Zunehmend gerät dabei auch die langfristige Entwicklung unserer ehemaligen kleinen Patienten in den Fokus. Neben den klassischen Plenarvorträgen zeichnet sich die moderne ANPI auch durch einen Seminarteil in Kleingruppen aus. Ebenfalls werden praktische Übungen/Simulationstrainings das Seminar-Programm ergänzen. Bringen Sie sich auch in diesen Teil des Programmes gerne mit eigenen Patientenfällen und eigenen Ideen ein, damit wir lebhaft diskutieren und voneinander lernen können. Dieser Gedankenaustausch über Berufsgruppen und unterschiedliche Standorte hinweg und nicht zuletzt auch der gesellige/kommunikative Aspekt zeichnet die ANPI seit Jahrzehnten besonders aus. 

Herzlich willkommen an der Ostsee im Frühjahr 2023!

Wir freuen uns auf Euch / Sie. 

Für das Lübecker Organisations-Team
Ihr Prof. Dr. Egbert Herting 

ANPI Tickets

Tickets für Ärztinnen und Ärzte 150 EUR Teilnahme am Mittwoch und Donnerstag, inkl. wissenschaftlichem Programm und Workshops (begrenzte Teilnehmerzahl) sowie Tagesverpflegung.

Tickets für Pflegekräfte 70 EUR Teilnahme am Mittwoch und Donnerstag, inkl. wissenschaftlichem Programm und Workshops (begrenzte Teilnehmerzahl) sowie Tagesverpflegung.

ANIP-Party Ticket 35 EUR Endlich – die ANPI Party 2023 findet statt. Teilnahme für das Abendprogramm am Mittwoch inkl. Empfang, Buffet, Getränke und Party


Allgemeine Informationen

Wissenschaftliche Leitung:

Prof. Dr. med. Egbert Herting
Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein
Campus Lübeck
Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck
Tel.: 0451 500-42800 │
Egbert.Herting@uksh.de │www.uksh.de

Lokales Organisationsteam

Stephanie Dagen
Prof. Dr. Wolfgang Göpel
Dr. Kathrin Hanke
Doreen Peplinski
Andrea Voigt

Tagungsort

Maritim Strandhotel Travemünde
Trelleborgallee 2
23570 Lübeck
Telefon: 04502 890
Hier Zimmer reservieren

Tagungszeit
Mittwoch, 26.04.2023 - 14:00-18:00 Uhr
Donnerstag, 27.04.2023 - 09:00-18:00 Uhr

Tagungsorganisation
Humana Vertriebs GmbH
Flughafenallee 17, 28199 Bremen
anpi@humanavg.de

Hinweise

  • Die Veranstalung wird von der Ärztekammer Niedersachsen sowie von der Freiwilligen Registrierung für beruflich Pflegende zertifiziert.

Programm Mittwoch, 26. April 2023

Das Programm am Mittwoch, den 26. April 2023 richtet sich an Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte. Der disziplinübergreifende Austausch von Neonatologie und pädiatrischer Intensivmedizin steht hier im Vordergrund.

Zum Programmheft

Programm 26.04.2023

  • 14:00 Uhr

    Eröffnung

    Egbert Herting

    Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein

    Offizielle Begrüßung durch die Humana Vertriebs GmbH

  • 14:05 - 16:05 Uhr

    Sitzung I: The good, the bad and the ugly… Keime auf Intensivstationen

    Vorsitz:
    Andrea Voigt, Lübeck
    Wolfgang Göpel, Lübeck

    Die Guten! – Bedeutung des Mikrobioms
    Oder: Probiotika für alle?
    Christoph Härtel, Würzburg

    Die Bösen! – Bedeutung von Hygienemaßnahmen
    Oder: Hilft das „Verkleiden“?
    Manuela Kärlin/Kirstin Faust, Lübeck

    Die richtige Wahl bei der Therapie –
    Wie sollen wir konkret vorgehen?
    Ingmar Fortmann, Lübeck

    Müssen wir Angst vor dem nächsten Winter haben?
    Ist die Pandemie endlich vorbei?
    Jan Rupp, Lübeck

  • 16:05 - 16:30 Uhr

    Pause/Besuch der Industrieausstellung

  • 16:30 - 18:00 Uhr

    • Sitzung II: Lebenslanges Lernen

      Vorsitz
      Stephanie Dagen, Lübeck
      Thorsten Körner, Bremen

      Schulungsprogramme auch für Frühcheneltern?
      Ingo Menrath, Lübeck

      Neue Medien: Was nutzen die Eltern?
      Barbara Mitschdörfer, Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.,
      Frankfurt am Main

      Erwachsene sind lernfähig, aber unbelehrbar -
      Lernen aus der Nachbesprechung
      Katja Schalles, Philipp Jung, Lübeck
       
    • Workshop A
      Frühgeborenen-Retinopathie (ROP) – Worum geht’s? Wie untersuche ich schonend?
      Wie behandle ich? Workshop mit Anwendung der RetCam

      Doreen Peplinski, Vinodh Kakkassery, Wolfgang Göpel, Lübeck

      Die Netzhauterkrankung Frühgeborener (ROP = retinopathy of prematurity) ist bei mäßig unreifen Kindern vor allem durch eine Sauerstofftoxizität bedingt. Aufgrund der besseren Überwachungsmethoden sehen wir bei diesen Patienten allerdings kaum noch eine ROP. Bei sehr unreifen Frühgeborenen bedarf es aber unverändert einer sehr engmaschigen Kontrolle des Augenhintergrundes. Was ist neu bei der ROP? In diesem Workshop wird dieses Problem aus pflegerischer, augenärztlicher und neonatologischer Sicht diskutiert. Eine neue Kameratechnik (RetCam) erlaubt eine schonende Untersuchung für die Kinder mit einer deutlich verbesserten Bildqualität. Auch dieses neue System wird im Rahmen des Workshops demonstriert.
       
    • Workshop B
      Invasive Beatmung – Totgesagte leben länger
      Sandra Bretschneider, Lübeck, Alexander Humberg, Münster

      CPAP, LISA und die nicht invasive Beatmung insgesamt werden immer beliebter. Gibt es überhaupt noch eine Rolle für die klassische mechanische Beatmung über einen Endotrachealtubus? Was sind dann die Indikationen?

      Was sind die geeigneten Beatmungsgeräteeinstellungen?

      In diesem Workshop soll gemeinsam das Problem von ärztlicher und pflegerischer Seite auch mit praktischen Übungen zur Geräteeinstellung betrachtet werden.
       

    • Workshop C
      Less Invasive Surfactant Administration (LISA)– Alles klar?
      Wie standardisiert ist das Vorgehen wirklich?

      Kathrin Hanke, Gesa Auerswald, Lübeck

      Die weniger invasive Surfactant-Therapie (LISA = Less invasive surfactant administration) hat sich in Deutschland zur bevorzugten Methode der Surfactantbehandlung entwickelt.

      Was sind die Stärken, was sind die Schwächen dieser Methode? Wie geht man praktisch vor?

      In diesem Workshop darf und soll auch am Phantom geübt werden.
       

    • Workshop D
      Neu- und Frühgeborene transportieren: Aber wie?
      Jette Neumann, Lübeck, Christoph Härtel, Würzburg

      Wenn immer möglich, werden Frühgeborene heutzutage mit der Mutter vor der Geburt „in utero“ ins Zentrum verlegt. Dennoch bleiben Notfallsituationen oder auch geplante Verlegungen, die einen Transport mittels Rettungsmedien und Transportinkubator benötigen. Was ist in dieser Situation aus ärztlicher und pflegerischer Sicht zu beachten?

      Wie ist die sinnvolle Ausstattung einer Notfalltasche / eines Notfallrucksacks? Wann setze ich ggf. welche Medikamente ein?

     

  • 18:00 Uhr

    Ende des wissenschaftlichen Programm Tag 1

  • ab 19:00 Uhr

    Endlich - die ANPI Party 2023 findet statt.

    Teilnahme für das Abendprogramm am Mittwoch inkl. Empfang, Buffet, Getränke und Party.

Programm Donnerstag, 27. April 2023

Am Donnerstag, den 27. April 2023 trainieren und diskutieren Ärzt:innen und Pflegekräfte gemeinsam über aktuelle Themen aus dem Klinikalltag. Es erwarten Sie spannende Vorträge und informative Workshops.

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Vormittagssitzung

  • 09:00 - 10:30 Uhr

    • Sitzung III: Was passiert eigentlich vor der Geburt?
      Vorsitz:
      Achim Rody,Lübeck
      Georg Hillebrand, Itzehoe

      Warum ist es so schwer Frühgeburten zu vermeiden?
      Verena Bossung, Zürich

      Der Wunsch nach dem perfekten Kind!
      Pränatale Diagnostik – Einsatz neuer und alter Methoden
      Jan Weichert, Lübeck

      Der gläserne Patient?
      Untersuchung des gesamten Erbguts bei allen Kindern?
      Wolfgang Göpel, Lübeck
       
    • Workshop E
      Nichtinvasive Beatmung – nur noch high flow oder was?

      Birgit Schröder, Guido Stichtenoth, Lübeck

      Die nichtinvasive Beatmung z.B. mittels high flow liegt im Trend. Sie erscheint angenehmer für die Kinder und ist bei Pflege und Eltern äußerst beliebt.

      Wie und wann setze ich diese Technik ein?
      Welche Grenzen gibt es?
      Wann ist z.B. CPAP effektiver?
       

    • Workshop F
      Schmerztherapie

      Christa Maurer, Alexander Herz, Lübeck

      In diesem interdisziplinären Workshop soll der praktische Umgang mit Schmerzen bei Kindern diskutiert werden. Es geht um die Erfassung und den Versuch der Objektivierung der Schmerzen durch Schmerzscores.

      Der Einsatz von Medikamenten wird mittels einer in der Lübecker Kinderklinik verwandten Schmerzkarte besprochen.
       

    • Workshop G
      Neonatales Abstinenzsyndrom – Wie geht man wirklich vor?

      Was hat sich geändert?
      Kathrin Hanke, Sabine Wulf, Lübeck

      Das neonatale Abstinenzsyndrom, auch neonatales (Drogen-) Entzugssyndrom genannt, spielt nicht nur in Großstadtregionen eine Rolle.

      Wie erkenne ich betroffene Neugeborene? Was ist zu tun?
      Welche Neuerungen gibt es bei der (medikamentösen) Therapie?
       

    • Workshop H
      Nachuntersuchung von Frühgeborenen mit praktischer Demo

      Petra Merfort, Liane Triebwasser, Lübeck, Juliane Spiegler, Würzburg 

      Das Langzeit-Outcome von Frühgeborenen wird zunehmend in den Focus gestellt. Es ist mittlerweile klar, dass die bisher übliche Untersuchung im Alter von 2 Jahren nicht ausreicht, um z.B. Teilleistungsschwächen bei Kindern oder Störungen der Motorik zu entdecken.

      Das Studienteam des deutschen Frühgeborenennetzwerkes (GNN = German Neonatal Network) führt seit vielen Jahren solche Nachuntersuchungen im Vorschulalter durch.

      In diesem praxisnahen Workshop soll erläutert werden, was dabei zu beachten ist.

     

  • 10:30 - 11:00 Uhr

    Pause

  • 11:00 - 12:30 Uhr

    • Sitzung IV: Breast ist best!!
      Vorsitz:
      Sabine Wulf, Lübeck
      Dirk Olbertz, Rostock

      Neue Trends bei der Ernährung auf (Frühgeborenen-)Intensivstationen
      Matthias Heckmann, Greifswald

      Aufbau einer Frauenmilchbank – Was ist zu beachten?
      Ann Carolin Longardt/Judith Karger-Seider, Kiel/Hamburg

      Stillen und langfristige Entwicklung
      Juliane Spiegler, Würzburg
       
    • Workshop I
      Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg auch bei der Reanimation!

      Grit Rorich, Katja Schalles, Philipp Jung, Lübeck

      Die Übungen von unvorhersehbaren Situationen fokussierten sich bei den Simulationstrainings zunächst überwiegend auf das Erlernen von bestimmten Techniken.

      Mittlerweile ist klar, dass neben den rein technischen Aspekten vor allen Dingen die funktionierende Kommunikation eine wesentliche Voraussetzung ist, um erfolgreich lebensbedrohliche Situationen zu meistern.

      Auch Kommunikation kann geübt werden.
       

    • Workshop J
      Interdisziplinäres Management bei der Akut– und Langzeitbehandlung
      von Darmerkrankungen

      Martina Kohl-Sobania, Kianusch Tafazzoli, Lübeck

      Immer mehr Darmerkrankungen oder -komplikationen wie die Nekrotisierende Enterokolitis (NEC) können heute zunächst erfolgreich operativ angegangen werden. Teilweise verlieren die Kinder bei diesen operativen Eingriffen aber relevante Anteile ihres Darmes.

      Was ist zu tun beim sogenannten Kurzdarmsyndrom? Welche operativen Techniken gibt es? Gibt es Möglichkeiten, das Darmwachstum anzuregen? Wie sieht die optimale Ernährungsform für diese Kinder in einem Mix zwischen parenteraler und enteraler Ernährung aus?

      Eine erfahrene Kindergastroenterologin und ein erfahrener Kinderchirurg stehen auch für eigene praktische Fragen zur Verfügung.
       

    • Workshop K
      Akademisierung von Gesundheitsberufen – Was soll das?

      Christiane Schwarz, Kathrin Balzer, Olaf Teckenburg, Lübeck

      Die Lübecker Universität hat bei der Akademisierung von Gesundheitsberufen eine Spitzenstellung in Deutschland eingenommen. Die ersten Absolvent:innen dieser Studiengänge erreichen seit einigen Jahren den Arbeitsmarkt.

      Wie sind die Erfahrungen mit diesen neuen Studiengängen?

      Dies soll anhand der Hebammenwissenschaften, der Pflegewissenschaft und auch beispielhaft von einem Kinderkrankenpfleger erläutert werden, der seit vielen Jahren im Bereich der Studienkoordination arbeitet. 

  • 12:30 - 13:30 Uhr

    Mittagessen/Besuch der Industrieausstellung

Nachmittagssitzung

  • 13:30 - 15:30 Uhr

    • Sitzung V: Alltag im Kreißsaal, auf der Neo und auf der pädiatrischen Intensivstation
      Vorsitz:
      Jette Neumann, Lübeck
      Reinhard Jensen, Heide

      Sanfter Start ins Leben! Aber wie?
      Kathrin Hanke, Stephanie Dagen, Lübeck

      Eltern-Kind-Interaktion – Alternative Wege zur Stützung der Beziehungsgestaltung
      Nadine Ruhm-Sanny, Noemi Liehr, Lübeck

      Blutzucker bei Neu-/Frühgeborenen – Wie süß darf / muss es sein?
      Guido Stichtenoth, Lübeck

      RSV-Infektionen. Was gibt es Neues?
      Alexander Herz, Lübeck
       
    • Workshop L
      Mit Eltern reden, aber wie? Gute Gesprächsführung – Kann man das üben?

      Prasad Ommen, Tim Germerdonk, Düsseldorf 

      Gute Gesprächsführung muss geübt werden. In allen Studiengängen gibt es derzeit Bemühungen, dieses Thema sehr frühzeitig in die Ausbildung einfließen zu lassen.

      In diesem interdisziplinären Workshop mit einem Team aus Arzt und einem Psychologen soll diskutiert werden, wie gute Gesprächsführung funktionieren kann, aber auch welche No-Go’s es gibt.
       
    • Workshop M
      Nicht den Kopf in den (Ostsee-) Sand stecken!

      Mangel in der Pflege – Wie gehe ich konkret damit um?
      Karin Groeger, Doreen Peplinski, Andrea Voigt, Sven Schneider, Lübeck

      Der Mangel an Pflegekräften ist zum Alltag in unseren Kliniken geworden.

      Wie gehe ich konkret damit um?
      Was bringen Ausschreibungen und Werbeaktionen?
      Was bringen finanzielle Anreize und / oder Mitarbeiter:innen-Motivationsprogramme?
      Wie sieht es mit dem Einsatz neuer Medien aus?
      Können ausländische Pflegekräfte die Situation retten?

      Wir freuen uns über einen lebhaften Workshop mit Erfahrungen aus unterschiedlichen Kliniken.
       
    • Workshop N
      Welches Frühgeborene braucht welche Temperatur?

      Mandy Lange, Melanie Brandt, Dominique Singer, Hamburg

      Das Wärmemanagement bei Frühgeborenen ist ein Faktor, der im klinischen Alltag und sogar bei den Visiten selten (zu Unrecht) im Vordergrund steht. Was muss ich von Temperaturregulation verstehen, um die Inkubatortemperatur und -feuchte in  einem für das jeweilige Kind optimalen Bereich zu halten? Und was hat das alles mit Wachstum und Gedeihen zu tun?

     

  • 15:30 - 16:00 Uhr

    Pause

  • 16:00 - 18:00 Uhr

    Sitzung VI: Prognosen sind unsicher – besonders wenn sie die Zukunft betreffen!

    Vorsitz:
    Lübeck
    Doreen Peplinski, Lübeck
    Florian Guthmann, Hannover

    Frühgeborene als (junge) Erwachsene
    Dominique Singer, Hamburg

    Langzeitentwicklung der Lungenfunktion bei ehemaligen Frühgeborenen – braucht das Thema mehr Aufmerksamkeit?
    Folke Brinkmann, Lübeck

    Junge Erwachsene mit / nach Herzfehler
    Anselm Uebing, Kiel

    Kapiert?

    Haben wir was gelernt?
    Ausgewählte Fälle
    und Erfolgskontrolle mittels „Mentimeter“

    Preis: Lübecker Marzipan

     

  • 18:00 Uhr

    Vorstellung ANPI 2024
    Frank Jochum, Berlin                                                   

    Verabschiedung  
    Katja Schweitzer/Egbert Herting


Sonder-Workshop am 26. April 2023

Erstversorgung und Neugeborenen-Notfälle

Praktisches Arbeiten und die Umsetzung von theoretischem Wissen stehen bei diesem Workshop im Vordergrund.

Herzlich willkommen sind dabei alle Berufsgruppen. Ein wenig Vorerfahrung ist sinnvoll, ohne geht es aber auch.  

Inhalt dieses Workshops wird die Simulation von Notfallszenarien sein, wie sie alltäglich in unseren Kliniken vorkommen (können). Am Ende jedes Szenarios wird im „Debriefing“ herausgearbeitet, was gut war und was (noch) besser hätte gemacht werden können.

Spannung - Spiel - und Schokolade (Lob und Tadel), ...wie damals im alten Rom,  ;o)

Wir freuen uns auf Euch/Sie!

Bitte beachten:

  • Exklusiv für Teilnehmende der ANPI.
  • Der Kurs findet am Mittwoch, 26.04.2023 von 09:00 - 13:00 Uhr am UKSH Campus Lübeck im Simulationszentrum der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (LARS) statt
  • begrenzte Teilnehmerzahl: 10 (first come, first served)
  • Kosten: 120,00 € pro Person
  • Instruktor:innen: Pflegerisches und ärztliches Team der Kinderkliniken Itzehoe und Lübeck
  • Weitere Informationen und Buchung per Mail:
    Dr. Philipp Jung
    Philipp.Jung@uksh.de
  • Details zum Ablauf und die Anreisebeschreibung mit Lageplan folgen nach der verbindlichen Anmeldung
  • Für weitere Rückfragen zum Sonder-Workshop wenden Sie sich bitte direkt an den Veranstalter über die Mailadresse

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