Login Humana Experten Portal

Loggen Sie sich bitte zunächst in das Humana Experten Portal ein, um Zugriff auf fachspezifische und produktbezogene Informationen zu erhalten.

Hinweis: Wir haben die Webseite für Sie im August 2021 erneuert. Falls Sie bereits vor diesem Zeitpunkt registriert waren, bitten wir Sie Ihr Passwort zurückzusetzen und ein neues Passwort zu vergeben. Im Anschluss können Sie das Humana Experten Portal wie gewohnt nutzen.

Humana Experten Säugling bei Untersuchung

Nach der Geburt:
Hautkontakt am besten innerhalb von 10 Minuten

„Skin-to-Skin“ – so lautet die „Zauberformel“ für das erfolgreiche und ungestörte Bonding von Mutter und Baby nach der Geburt. Direkt und ununterbrochen sollte der Hautkontakt nach der Geburt sein, um auch das Stillen optimal zu fördern. Neugeborene sind meist in den ersten zwei Stunden nach der Geburt besonders wach und aufmerksam. In diesem Zeitraum finden sie in der Regel ohne Hilfe und instinktiv die Brust. Dieses so genannte Self-attachement sollte vom Fachpersonal beobachtet und begleitet werden. Ein Eingreifen in den natürlichen Prozess ist jedoch nach Möglichkeit zu vermeiden. Auch nach einem Kaiserschnitt oder bei Frühgeborenen sollte der Hautkontakt möglichst schnell hergestellt werden – natürlich unter Abwägung der individuellen Situation und möglicher Risiken für Mutter und Kind. Ist das Bonding in der ersten Stunde nach der Geburt nicht möglich, ist das spätere Nachholen immer möglich und erstrebenswert.

Stillende Frauen haben etwa einen Mehrbedarf von 500 kcal pro Tag. Sie sollten sich ausgewogen mit einer hohen Vielfalt an Lebensmitteln ernähren; eventuelle Defizite sollten durch eine zusätzliche Mahlzeit oder energiereiche Zwischenmahlzeiten ausgeglichen werden. Der präventive Verzicht auf bestimmte Lebensmittel als Schutz vor atopischen Erkrankungen oder vor Säuglingskoliken ist nicht notwendig. Auf die biochemische Zusammensetzung der Muttermilch hat die Ernährung der Mutter vergleichsweise wenig Einfluss. Lediglich bei einer ausgeprägten Unterernährung oder strenger Diät der stillenden Frau können Probleme mit der Zusammensetzung der Muttermilch auftreten.


Ernährung der Mutter

Stillende Frauen haben etwa einen Mehrbedarf von 500 kcal pro Tag. Sie sollten sich ausgewogen mit einer hohen Vielfalt an Lebensmitteln ernähren; eventuelle Defizite sollten durch eine zusätzliche Mahlzeit oder energiereiche Zwischenmahlzeiten ausgeglichen werden. Der präventive Verzicht auf bestimmte Lebensmittel als Schutz vor atopischen Erkrankungen oder vor Säuglingskoliken ist nicht notwendig. Auf die biochemische Zusammensetzung der Muttermilch hat die Ernährung der Mutter vergleichsweise wenig Einfluss. Lediglich bei einer ausgeprägten Unterernährung oder strenger Diät der stillenden Frau können Probleme mit der Zusammensetzung der Muttermilch auftreten.

Korrektes Anlegen und geeignete Stillpositionen

Eine gute Positionierung des Säuglings, richtiges Anlegen und eine geeignete Stillposition von Anfang an ermöglichen effektives Saugen und können Problemen vorbeugen.

Stillpositionen für den Stillstart

  

Mit der Zeit und etwas Übung finden Frauen in der Regel ganz von allein die Stillposition, die am besten zu ihnen und ihrem Baby passt bzw. verfügen sie bald über ein „Repertoire“ an Positionen, auf die sie je nach Ort und Situation zurückgreifen. Zum Beginn der Stillzeit sind Frauen jedoch mitunter verunsichert, welche Positionen bewährt und empfehlenswert sind. In der Beratung können ihnen dann unter anderem diese Stillpositionen empfohlen werden:

zurück nach oben